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Die Gemeinde Ensdorf verlängert Strom-Konzession mit Energieversorger energis

Strom-Konzession mit Energieversorger energis

Am Dienstagmorgen fand die Vertragsunterzeichnung im Ensdorfer Rathaus gemeinschaftlich durch Bürgermeister Jörg Wilhelmy, energis Geschäftsführer Michael Dewald sowie Prokurist Peter Wagner statt.

"Heute können wir die erfolgreiche Zusammenarbeit der vergangenen Jahre weiterführen und gemeinsam wichtige Grundlagen für die Zukunft legen", erklärte Bürgermeister Jörg Wilhelmy. Mit der Verlängerung der Stromkonzession mit Energieversorger energis hält die Gemeinde eine funktionierende und zuverlässige Partnerschaft, die sich bereits über Jahrzehnte hinweg bewährt, aufrecht. Die Bürgerinnen und Bürger können sich nicht nur weiterhin auf eine sichere Energieversorgung verlassen, sondern auch zuversichtlich in die Energiezukunft ihrer Heimat blicken. "Der neue Konzessionsvertrag ermöglicht uns, die Gemeinde Ensdorf auf die Energiewende vorzubereiten und diese dann auch gemeinsam zu bestreiten ", betonte energis Geschäftsführer Michael Dewald. Um dies umzusetzen sind derzeit seitens energis Netzausbaumaßnahmen im Stromnetz der Gemeinde im Umfang von ca. 2 Mio. € geplant.

energis und die Gemeinde unterzeichnen moderne Energiezukunft  
Die Schnelllebigkeit und Digitalisierung unserer Zeit fordern auch ein Umdenken für die zukünftige Energieversorgung. Schon jetzt müssen sich Städte und Gemeinden mit sogenannten Kommunalen Wärmeplänen für eine erneuerbare Energiezukunft auseinandersetzen. Die Gemeinde Ensdorf legt ihr Vertrauen, genau wie bislang 34 weitere saarländische Kommunen, in die langjährigen Erfahrungen und Expertisen der energis. Diese plant bereits erste Umsetzungsmaßnahmen, um das Stromnetz auf bevorstehende Herausforderungen anzupassen. Darunter zum einen die Erneuerung und Verstärkung des Niederspannungs-Freileitungs-Ortsnetzes, zum anderen die Verstärkung von Mittel-spannungskabeln sowie der Ersatzneubau von digitalen Ortsnetzstationen. „Unser Plan orientiert sich klar am Wandel der Zeit und den Herausforderungen, die dieser mit sich bringt. Es ist notwendig, dass wir in das Stromnetz investieren, um bevorstehenden Einschränkungen in der Gemeinde vorzubeugen.“ – so energis Geschäftsführer Michael Dewald.

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