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Wildschweine in private Gärten in Ensdorf vorgedrungen

Nach Angaben von Bürgern dringen zurzeit Wildschweine auf der Nahrungssuche nachts in private Gärten in Ensdorf ein und durchwühlen den Erdboden.

Die Schäden nach einem solch ungebetenen Besuch können hoch sein. Da Wildtiere keinen Halter haben und sie niemandem "gehören", kann auch niemand dafür haftbar gemacht werden, wenn sie in Hausgärten Schäden anrichten.

Nach § 4 Saarl. Jagdgesetz dürfen die zuständigen Jagdausübungsberechtigten in befriedeten Gebieten grundsätzlich nicht schießen. Hier ruht die Jagd, da das Sicherheitsrisiko zu hoch wäre.

Aber wie kann man sich vor den Borstentieren schützen?

  • Schützen Sie Ihr Eigentum vor Wildschweinen durch stabile Gartenzäune (am besten mit Betonsockel, der Zaun sollte 1,50 Meter hoch sein). Auch eine stabile Wühlstange oder stabile Erdanker zwischen den Zaunpfosten können verhindern, dass das Tier den Zaun hochstemmt. Alternativ kann der Zaun auch ca. 40 cm tief im Boden eingegraben werden bzw. nach außen hin flach auf dem Boden liegend befestigt werden.
  • Füttern Sie die Tiere nicht!
  • Kompostieren Sie keine Essensreste in Ihrem Garten
  • Sammeln Sie Fallobst auf, denn gärendes Obst lockt Wild an
  • Legen Sie die gelben Säcke erst kurz vor der Abholung bereit, denn auch diese stellen eine Einladung zum Essen für die Wildschweine, aber auch andere Tiere dar
  • Verschließen Sie Abfalltonnen stets gut

Durch Wild verursachte Schäden

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