Neujahrswünsche
Zum Beginn des Jahres möchte ich Ihnen allen zuerst einmal Gesundheit und Glück für das neue Jahr 2026 wünschen. Wie es zu Beginn eines neuen Jahres häufig der Fall ist, fasst der eine oder die andere einen guten Vorsatz oder hegt einen persönlichen Wunsch. Ich möchte zum Jahresanfang einen Appell an alle Autofahrerinnen und Autofahrer richten - insbesondere im Hinblick auf das Fahrverhalten in unseren Nebenstraßen.
Der nach Länge größte Teil der Straßen in unserer Gemeinde besteht aus Straßen in Wohngebieten. Sie bieten im Umfeld Wohnraum sowie fußläufigen Zugang zu wichtigen Einrichtungen - für Kinder, Seniorinnen und Senioren oder Spaziergänger.
Gerade zwischen den Feiertagen, wo die Straßen ruhiger erschienen, stieg bei dem ein oder anderen vielleicht die Versuchung, die Geschwindigkeit zu erhöhen - man hatte ja schließlich „freie Fahrt“. Doch gerade in den Nebenstraßen birgt eine überhöhte Geschwindigkeit erhebliche Risiken. Enge Straßen, parkende Autos, unübersichtliche Ausfahrten und das vermehrte Aufeinandertreffen von Fußgängern und Radfahrern machen diese Bereiche besonders gefährlich. Ein Moment der Unachtsamkeit kann bereits schwerwiegende Folgen haben. Besonders Kinder, die oft auf den Gehwegen spielen oder mit ihren Fahrrädern unterwegs sind, sind in diesen Straßen besonders gefährdet. Unser aller Aufgabe als verantwortungsvolle Verkehrsteilnehmende ist es, die Sicherheit unserer Kinder stets mit zu berücksichtigen.
Ich bitte Sie daher, vielleicht auch als Neujahrsvorsatz, die Geschwindigkeit in den Nebenstraßen konsequent anzupassen und mit besonderer Rücksichtnahme zu fahren. Es ist nicht nur eine Frage der Verkehrsordnung, sondern auch der gegenseitigen Verantwortung und Rücksichtnahme, die unsere Gemeinschaft ausmacht.
Lassen Sie uns mit gutem Beispiel voranfahren und dafür sorgen, dass unsere Gemeinde auch in den Nebenstraßen ein sicherer Ort für alle bleibt.
Dafür danke ich Ihnen im Namen aller schwächeren Verkehrsteilnehmenden und der Anliegerinnen und Anlieger.