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Vandalismus gegen Atmocheck - oder umgekehrt?

Vandalismus gegen Atmocheck - oder umgekehrt? 1
Vandalismus gegen Atmocheck - oder umgekehrt? 2

Eingeworfene Scheiben, besprühte Stromkästen, Graffitis an Fassaden, herausgerissene Pflanzen, umgeworfene Schilder – einfach nur blinde Zerstörungswut. Wie bereits im vergangenen Sommer 2022 gehört der Vandalismus aktuell wieder verstärkt zum Alltag des Arbeiterteams der Gemeinde. Uns als Kommune entstehen hohe Kosten – die Reparaturen kosten viel Geld und bedeuten darüber hinaus steigende Prämienbeiträge bei den Versicherungen. In den letzten Wochen hat das Zerstören speziell im Schul- und Kindergartenumfeld leider wieder zugenommen. Bürgermeister Jörg Wilhelmy findet es sehr schade, ja erschreckend, wie mutwillig z.B. schön bemalte Stromkästen oder Wände im Ort einfach mit Farbe übertüncht werden. Zuletzt war auch wieder der Bahnhof – gerade 10 Tage neu gestrichen –wieder Opfer eine Pinselattacke - garniert mit derben Botschaften. Dies ist eine Seite, mit der sich die Gemeinde leider beschäftigen muss.

Auf der anderen Seite wollen die Gemeinderatsmitglieder und das Verwaltungsteam unseren Ort schöner und l(i)ebenswert(er) gestalten. Im Zuge des Atmochecks ist ein weiterer trister, grauer Verteilerkasten nun zu einem echten Hingucker geworden. Bunte Schmetterlinge, Blumen und Blätter zieren den ehemals trostlos aussehenden Kasten im Amselweg.

Anna Neusüß, Dozentin an der Malschule in Schwalbach, hat diesen Verteilerkästen mit viel Liebe zum Detail gestaltet – großes Kompliment und ein herzliches Dankeschön hierfür. Am Ende bleibt die Hoffnung, dass er unbeschadet davonkommt.

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